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Setagaya-Park

Der Setagaya-Park ist ein zauberhafter japanischer Garten im 19. Wiener Gemeindebezirk Döbling und symbolisiert die langjährige Städtepartnerschaft zwischen Wien und dem Tokioter Bezirk Setagaya. Der Park wurde 1992 eröffnet und orientiert sich an der traditionellen japanischen Gartengestaltung: Harmonie, Natürlichkeit und symbolische Bedeutung stehen im Vordergrund. Besucher erleben hier eine authentische japanische Gartenkultur mit sorgfältig angelegten Teichen, kleinen Brücken, Grünflächen, Steinformationen und einem traditionellen Teehaus.
Ein besonderer Höhepunkt ist im Frühling die Kirschblüte, wenn die Zierkirschen in leuchtendem Rosa erblühen und der Park zu einem beliebten Fotospot wird. Doch auch zu jeder anderen Jahreszeit bezaubert der Garten mit seiner ruhigen Atmosphäre und gepflegten Gestaltung. Die Kombination verschiedener Elemente wie Wasser, Stein, Pflanzen und Architektur schafft eine ausgeglichene, fast meditative Umgebung.
Ob für eine kurze Auszeit vom Stadttrubel, ein romantisches Picknick oder zum Entspannen auf einer der Bänke – der Setagaya-Park ist ein Ort der Stille und Schönheit. Für Familien mit Kindern bietet sich der Park als ruhiges Naturerlebnis an. Hunde sind jedoch nicht erlaubt, da der Park auf Ruhe und Rücksichtnahme ausgelegt ist. Der Setagaya-Park ist außerdem frei zugänglich (Saisonbetrieb) und wird vom Wiener Stadtgartenamt gepflegt. Aufgrund seiner Beliebtheit empfiehlt sich ein Besuch unter der Woche oder in den frühen Vormittagsstunden.

Highlights

  • - Kirschblüte im Frühling
  • - Traditionelles japanisches Teehaus
  • - Stimmungsvolle Teich- und Gartenlandschaft

Einrichtungen

  • kinderfreundlich
  • rollstuhlgerecht
  • ruhige Umgebung
  • kostenloser Eintritt
  • fotografieren erlaubt

Karte

FAQs

Der Park bietet eine authentische japanische Gartenarchitektur mit traditionellen Elementen wie einem Teehaus, einem kleinen Wasserfall, einer Teichanlage und Zierkirschen, die besonders im Frühling blühen.

Nein, der Zugang zum Setagaya-Park ist kostenlos. Der Park ist von April bis Oktober täglich geöffnet, im Winter jedoch geschlossen.

Der Park ist gut mit der Straßenbahnlinie 37 (Station Hohe Warte) oder der Buslinie 39A erreichbar. Von beiden Haltestellen ist es nur ein kurzer Fußweg.

Ja, Hunde sind nicht erlaubt und Picknickdecken dürfen nicht auf den Rasen gelegt werden. Fotografieren ist erlaubt, Drohnen allerdings verboten. Ein Besuch am Vormittag verspricht besonders ruhige Momente.

Für einen entspannten Rundgang reichen 30 bis 60 Minuten. Wer die Ruhe besonders genießen möchte oder fotografieren will, kann auch länger verweilen.

Weitere Bilder

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