Das Leopold Museum ist der helle Kalksteinwürfel im MuseumsQuartier. Hier hängt die weltweit umfangreichste Sammlung von Egon Schiele, mit über 300 Werken. Insgesamt umfasst die Sammlung rund 9.000 Werke österreichischer Kunst. Mit rund 350.000 Besuchern im Jahr ist es das meistbesuchte Museum im MuseumsQuartier.
Wenn dich die Wiener Moderne interessiert, führt kein Weg daran vorbei. Neben Schiele zeigt das Haus bedeutende Werkgruppen von Gustav Klimt, Oskar Kokoschka und Richard Gerstl. Einen eigenen Schwerpunkt bildet die Kunst um 1900.
Wer vor allem Alte Meister sucht, ist im Kunsthistorischen Museum besser aufgehoben. Wer zeitgenössische Kunst möchte, geht nebenan ins mumok. Beide liegen wenige Schritte entfernt.
Der Eintritt kostet 19 Euro, ermäßigt 16 Euro. Ermäßigt zahlen unter anderem Menschen unter 26 und über 65 Jahren. Den Vergleich mit anderen Häusern findest du in unserer Übersicht der Eintrittspreise in Wien.
Das Museum hat täglich außer Dienstag von 10 bis 18 Uhr geöffnet, auch an Feiertagen. Die Kassa schließt eine halbe Stunde vor dem Museum.
Mit der U2 bis Museumsquartier oder mit der U3 bis Volkstheater. Die Straßenbahnlinien 1, 2, D, 49 und 71 halten am Ring beim Volkstheater. Direkt vor dem MuseumsQuartier liegt eine Garage, die rund um die Uhr offen ist.
Die Sammlung haben Rudolf Leopold, ein Augenarzt, und seine Frau Elisabeth über Jahrzehnte aufgebaut. 1994 brachten sie 5.266 Werke in eine Stiftung ein. Das Museum eröffnete 2001 in einem Neubau der Architekten Ortner & Ortner. Der Bau aus weißem Muschelkalk ist 24 Meter hoch.
Das Leopold Museum hat dienstags zu, das Kunsthistorische Museum montags. Wer beide an einem Tag besuchen will, plant also Mittwoch bis Sonntag.
Der reguläre Eintritt kostet 19 Euro, ermäßigt 16 Euro. Ermäßigt zahlen unter anderem Menschen unter 26 und über 65 Jahren sowie Menschen mit Behinderung. Der Preis ist online und an der Kassa gleich hoch.
Täglich außer Dienstag von 10 bis 18 Uhr, auch an Feiertagen. Dienstags bleibt das Museum geschlossen. Die Kassa schließt eine halbe Stunde vor dem Museum, plane den Besuch also nicht zu knapp am Nachmittag.
Die Sammlung umfasst über 300 Werke von Egon Schiele. Das Museum nennt sie die weltweit umfangreichste Schiele-Sammlung. Dazu kommen bedeutende Werkgruppen von Gustav Klimt, Oskar Kokoschka und Richard Gerstl, insgesamt rund 9.000 Werke österreichischer Kunst.
Die Sammlung stammt von Rudolf Leopold, einem Augenarzt, und seiner Frau Elisabeth. Sie sammelten über Jahrzehnte und brachten 1994 insgesamt 5.266 Werke in eine Stiftung ein. Das Museum im MuseumsQuartier eröffnete 2001.
Mit der U2 bis zur Station Museumsquartier oder mit der U3 bis Volkstheater. Die Straßenbahnen 1, 2, D, 49 und 71 halten am Ring beim Volkstheater. Das Museum liegt im Innenhof des MuseumsQuartiers, Museumsplatz 1.
Orte im Umkreis – sortiert nach Entfernung zu Leopold Museum.
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Museumsplatz, 1070 Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien
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