<p>Wien hat über hundert Museen, und das ist für Besucher weniger hilfreich, als es klingt: Wer drei Tage bleibt, schafft vielleicht vier davon.</p>
<p>Die großen Häuser stehen rund um den Ring. Das Kunsthistorische Museum Wien hat die größte Bruegel-Sammlung der Welt, die Albertina eine der bedeutendsten grafischen Sammlungen überhaupt, und im Belvedere Palast hängt Klimts „Kuss". Im MuseumsQuartier sammeln sich mit dem mumok und der Kunsthalle Wien die Häuser für Moderne und Gegenwart.</p>
<p>Interessanter wird es oft abseits davon. Das Sigmund-Freud-Museum zeigt bewusst leere Räume, weil die Einrichtung in London steht. Das Bestattungsmuseum am Wiener Zentralfriedhof erklärt die Wiener Beziehung zum Tod und ist dabei unterhaltsamer als erwartet. Und das Technische Museum Wien rettet jeden Regentag mit Kindern.</p>
<p>Der beste Rat: Geh vormittags in das Museum, das dich wirklich interessiert. Das zweite am Nachmittag nimmst du ohnehin nur noch halb wahr.</p>
<p>Praktisch wichtig sind zwei Dinge. Montag ist bei den meisten Häusern Schließtag – wenn dein Aufenthalt einen Montag enthält, plane ihn bewusst und prüfe vorher, was offen hat. Und mehrere Häuser haben einen verlängerten Abend pro Woche; das sind die ruhigsten Stunden, gerade vor den bekannten Bildern.</p>
<p>Für Kombitickets gilt: Sie rechnen sich nur, wenn du tatsächlich beide Häuser schaffst. Zwei große Museen an einem Tag sind für die meisten Menschen eines zu viel.</p>
Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien
Mariahilfer Str. 212, 1140 Wien
Berggasse 19, 1090 Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Dorotheergasse 11, 1010 Wien
Friedrichstraße 12, 1010 Wien
Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien
Ludwig-Koeßler-Platz, 1030 Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Wien hat über hundert Museen, und das ist für Besucher weniger hilfreich, als es klingt: Wer drei Tage bleibt, schafft vielleicht vier davon.
Die großen Häuser stehen rund um den Ring. Das Kunsthistorische Museum Wien hat die größte Bruegel-Sammlung der Welt, die Albertina eine der bedeutendsten grafischen Sammlungen überhaupt, und im Belvedere Palast hängt Klimts „Kuss". Im MuseumsQuartier sammeln sich mit dem mumok und der Kunsthalle Wien die Häuser für Moderne und Gegenwart.
Interessanter wird es oft abseits davon. Das Sigmund-Freud-Museum zeigt bewusst leere Räume, weil die Einrichtung in London steht. Das Bestattungsmuseum am Wiener Zentralfriedhof erklärt die Wiener Beziehung zum Tod und ist dabei unterhaltsamer als erwartet. Und das Technische Museum Wien rettet jeden Regentag mit Kindern.
Der beste Rat: Geh vormittags in das Museum, das dich wirklich interessiert. Das zweite am Nachmittag nimmst du ohnehin nur noch halb wahr.
Praktisch wichtig sind zwei Dinge. Montag ist bei den meisten Häusern Schließtag – wenn dein Aufenthalt einen Montag enthält, plane ihn bewusst und prüfe vorher, was offen hat. Und mehrere Häuser haben einen verlängerten Abend pro Woche; das sind die ruhigsten Stunden, gerade vor den bekannten Bildern.
Für Kombitickets gilt: Sie rechnen sich nur, wenn du tatsächlich beide Häuser schaffst. Zwei große Museen an einem Tag sind für die meisten Menschen eines zu viel.