6 Einträge gefunden Gefiltert nach: Kaffeehäuser

Café Sacher

Philharmoniker Str. 4, 1010 Wien

  • Freier Eintritt
  • Märkte, Kaffeehäuser & Kulinarik
  • Kaffeehäuser

Café Hawelka

Dorotheergasse 6, 1010 Wien

  • Freier Eintritt
  • Märkte, Kaffeehäuser & Kulinarik
  • Kaffeehäuser

Café Sperl

Gumpendorfer Str. 11, 1060 Wien

  • Freier Eintritt
  • Märkte, Kaffeehäuser & Kulinarik
  • Kaffeehäuser

Café Prückel

Stubenring 24, 1010 Wien

  • Freier Eintritt
  • Märkte, Kaffeehäuser & Kulinarik
  • Kaffeehäuser
Meidlinger Markt Offen

Meidlinger Markt

1120 Wien

  • Freier Eintritt
  • Märkte, Kaffeehäuser & Kulinarik
  • Kaffeehäuser

Café Central

Herrengasse 14, 1010 Wien

  • Freier Eintritt
  • Märkte, Kaffeehäuser & Kulinarik
  • Kaffeehäuser

Über Märkte, Kaffeehäuser & Kulinarik in Wien

Das Wiener Kaffeehaus ist seit 2011 immaterielles Kulturerbe der UNESCO, und der Grund dafür ist keine Kaffeesorte, sondern eine Haltung: Man darf bleiben. Ein Glas Wasser, eine Zeitung, drei Stunden – das ist kein Missbrauch, sondern das Konzept.

Die bekanntesten Häuser stehen in der Innenstadt. Das Café Central ist das prächtigste und entsprechend voll, das Café Hawelka das kleinste und dunkelste, das Café Landtmann am Ring das förmlichste. Das Café Sperl in Mariahilf ist seit 1880 weitgehend unverändert, das Café Prückel ein Stück Fünfzigerjahre.

Für Märkte stehen der Naschmarkt und der Brunnenmarkt & Yppenplatz, für einen schnellen Imbiss der Würstelstand Bitzinger, an dem nach der Oper Abendgarderobe neben Baustellenjacke steht.

Und dann gibt es noch den Wein: Beim Heurigen Mayer am Pfarrplatz wird ausgeschenkt, was in Wien gewachsen ist.

Zur Bestellung: Ein „Kleiner Brauner" ist ein Espresso mit etwas Milch, eine „Melange" kommt einem Cappuccino nahe, ein „Verlängerter" ist ein verdünnter Espresso. Wer schlicht „einen Kaffee" bestellt, wird höflich nach der Sorte gefragt. Das Glas Wasser gehört immer dazu und ist kein Zeichen, dass man gehen soll.

Abseits der Kaffeehäuser prägt die Wiener Küche das Angebot: reichhaltig, deftig und kompromisslos in ihren Klassikern. Die Märkte sind der beste Ort, um sie außerhalb von Restaurants kennenzulernen.

Häufige Fragen

Ein „Kleiner Brauner" ist ein Espresso mit etwas Milch, eine „Melange" kommt einem Cappuccino nahe, ein „Verlängerter" ist ein verdünnter Espresso. Bestell einfach „einen Kaffee", und du wirst höflich nach der Sorte gefragt. Das Glas Wasser gehört immer dazu und wird ungefragt gebracht – es ist kein Zeichen, dass man gehen soll.

Ein Heuriger ist ein Betrieb, in dem Winzer ihren eigenen Wein ausschenken dürfen. Ein Buschen über der Tür zeigt an, dass gerade geöffnet ist – daher „ausg'steckt". Beim klassischen Heurigen holst du dir das Essen selbst an der Budel, und es ist kalt. Die Hauptsaison läuft von Mai bis Oktober; im September und Oktober gibt es Sturm, halb vergorenen Most.

Nein, die Marktstände selbst haben sonntags geschlossen. Geöffnet sind an Sonntagen nur die Lokale auf den Marktgeländen, etwa am Naschmarkt. Samstag ist der stärkste Markttag, am Naschmarkt zusätzlich mit Flohmarkt. Unter der Woche schließen die Stände am späteren Nachmittag.