Das Naturhistorische Museum steht am Maria-Theresien-Platz, genau gegenüber dem Kunsthistorischen Museum. Beide Häuser stammen von denselben Architekten und stehen sich spiegelbildlich gegenüber. Hinter dieser Fassade liegen rund 30 Millionen Sammlungsobjekte. 2024 kamen 971.061 Besucher.
Ja, vor allem wenn du mit Kindern unterwegs bist oder Naturwissenschaft magst. Die bekanntesten Stücke findest du schnell. Im Sauriersaal stehen Skelette von Allosaurus, Diplodocus und Iguanodon. Die Venus von Willendorf ist rund 29.500 Jahre alt.
Der Meteoritensaal gilt als größte öffentlich zugängliche Meteoritensammlung der Welt. Dazu kommt der Edelsteinstrauß mit über 2.100 Diamanten und 761 weiteren Edel- und Schmucksteinen. Wenn du wenig Zeit hast, konzentrier dich auf diese vier Stationen.
Wer eher Gemälde sucht, geht über den Platz ins Kunsthistorische Museum. Beide an einem Tag sind möglich, aber anstrengend.
Der Eintritt kostet 18 Euro, ermäßigt 14 Euro. Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren haben freien Eintritt. Wie die Preise im Vergleich zu anderen Häusern liegen, zeigt unsere Übersicht der Eintrittspreise in Wien.
Das Museum ist dienstags geschlossen. Mittwochs hat es bis 20 Uhr offen, an allen anderen Tagen von 9 bis 18 Uhr. Wer abends Zeit hat, nutzt den langen Mittwoch.
Mit der U2 oder U3 bis zur Station Volkstheater, von dort sind es wenige Minuten zu Fuß. Der Eingang für Rollstuhlfahrer liegt am Burgring 7. Dort gibt es einen ebenen Zugang zum Lift, und das Personal holt dich auf Wunsch am Portier ab.
Gegründet wurde das Museum formal am 29. April 1876. Eröffnet hat es Kaiser Franz Joseph I. am 10. August 1889. Entworfen haben es Gottfried Semper und Carl von Hasenauer, als Teil des Kaiserforums an der Ringstraße.
Plan den Besuch auf einen Mittwochabend. Das Museum hat dann bis 20 Uhr offen, und danach gehst du ins MuseumsQuartier gleich dahinter essen.
Der reguläre Eintritt kostet 18 Euro, ermäßigt 14 Euro. Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren zahlen nichts. Damit liegt das Museum im Mittelfeld der großen Wiener Häuser. Wer ohnehin mit Kindern kommt, zahlt also nur für die Erwachsenen.
Dienstags ist das Museum geschlossen. Mittwochs hat es von 9 bis 20 Uhr offen, an allen anderen Tagen von 9 bis 18 Uhr. Wenn du tagsüber keine Zeit hast, nutz den langen Mittwoch bis 20 Uhr.
Die vier bekanntesten Stationen sind der Sauriersaal mit Allosaurus und Diplodocus, die rund 29.500 Jahre alte Venus von Willendorf, der Meteoritensaal und der Edelsteinstrauß mit über 2.100 Diamanten. Mit diesen vier hast du die Höhepunkte in überschaubarer Zeit gesehen.
Ja. Der Eingang für Rollstuhlfahrer liegt am Burgring 7, dort gibt es einen ebenen Zugang zum Lift. Rollstühle kannst du ohne Reservierung ausleihen. Auf Wunsch holt dich das Personal am Portier ab und hilft beim Ticketkauf.
Am einfachsten mit der U2 oder U3 bis zur Station Volkstheater. Von dort sind es nur wenige Gehminuten zum Maria-Theresien-Platz. Das Kunsthistorische Museum liegt gleich gegenüber, das MuseumsQuartier direkt dahinter, beides lässt sich gut verbinden.
Orte im Umkreis – sortiert nach Entfernung zu Naturhistorisches Museum Wien.
Ringstraße, 1010 Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Museumsplatz, 1070 Wien
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