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Setagaya-Park

Gallmeyergasse 4, 1190 Wien

  • Freier Eintritt
  • Parks, Gärten & Natur
  • Innenstadtgrün
Schweizer Garten Offen

Schweizer Garten

Landgutgasse 1, 1100 Wien

  • Freier Eintritt
  • Parks, Gärten & Natur
  • Naturschutz & Erholung
Türkenschanzpark Offen

Türkenschanzpark

Hasenauerstraße Türkenschanzpark, 1180 Wien

  • Freier Eintritt
  • Parks, Gärten & Natur
  • Große Parks
Volksgarten Offen

Volksgarten

1010 Wien

  • Freier Eintritt
  • Parks, Gärten & Natur
  • Kaiserliche Anlagen

Pötzleinsdorfer Schlosspark

Pötzleinsdorfer Str. 65, 1180 Wien

  • Freier Eintritt
  • Parks, Gärten & Natur
  • Naturschutz & Erholung

Belvedere-Garten

Prinz-Eugen-Straße 27, 1030 Wien

  • Freier Eintritt
  • Parks, Gärten & Natur
  • Innenstadtgrün
Kurpark Oberlaa Offen

Kurpark Oberlaa

Laaer-Berg-Straße, 1100 Wien

  • Freier Eintritt
  • Parks, Gärten & Natur
  • Große Parks
Stadtpark Offen

Stadtpark

Parkring 1, 1010 Wien

  • Freier Eintritt
  • Parks, Gärten & Natur
  • Innenstadtgrün

Über Parks, Gärten & Natur in Wien

Wien gehört zu den grünsten Großstädten Europas: Rund die Hälfte des Stadtgebiets ist Grünraum. Und fast alles davon kostet keinen Eintritt.

In der Innenstadt liegen der Volksgarten mit über dreitausend Rosenstöcken und der Stadtpark, in dem das meistfotografierte Denkmal der Stadt steht. Der Belvedere-Garten zwischen den beiden Schlössern ist frei zugänglich und allein den Weg wert.

Weiter draußen wird es weitläufiger: Der Türkenschanzpark in Währing ist ein Landschaftsgarten von 1888 mit einem Baumbestand, der seinesgleichen sucht; der Pötzleinsdorfer Schlosspark geht praktisch in den Wienerwald über. Der Kurpark Oberlaa stammt aus der Gartenschau von 1974.

Ganz eigen sind der Setagaya-Park, ein japanischer Garten mitten im Wohngebiet, und der Kahlenberg, von dem aus du die Stadt von oben siehst.

Der Grünanteil ist kein Zufall, sondern Politik: Der Wiener Wald- und Wiesengürtel wurde 1905 als Schutzzone festgelegt und verhindert bis heute, dass die Stadt in ihre Naherholungsgebiete hineinwächst.

Für Besucher heißt das vor allem eines: Du brauchst kein Budget und keine Anfahrt. Vom Stephansplatz aus bist du mit den Öffis in zwanzig bis dreißig Minuten in jedem der genannten Parks, und die meisten sind ganzjährig geöffnet. Im Winter schließen einige städtische Anlagen früher, weil sie nicht beleuchtet sind.

Häufige Fragen

Praktisch alle. Die städtischen Parkanlagen sind durchgehend frei zugänglich, ebenso der Schlosspark Schönbrunn, der Belvedere-Garten und der Volksgarten. Eintritt fällt nur für einzelne abgegrenzte Bereiche an, etwa den Irrgarten in Schönbrunn oder den Tiergarten. Für einen Nachmittag im Grünen brauchst du in Wien kein Budget.

Vom Kahlenberg aus siehst du die Stadt klassisch von Norden, mit Donau und Weingärten im Vordergrund – erreichbar mit Bus 38A ab Heiligenstadt. Kostenlos und zentraler ist die Gloriette-Terrasse im Schlosspark Schönbrunn. Höher hinaus geht es nur mit Ticket, etwa auf dem Donauturm oder dem Stephansdom.

Die meisten ja, wobei einige städtische Anlagen im Winter früher schließen, weil sie nicht beleuchtet sind. Der Schlosspark Schönbrunn und der Belvedere-Garten haben saisonal unterschiedliche Öffnungszeiten, die sich am Sonnenuntergang orientieren. Wandergebiete wie der Kahlenberg sind rund um die Uhr zugänglich.