Das Café Prückel am Stubenring nennt sich selbst „Ringstraßen-Café seit 1903“. Bekannt ist es für sein Interieur aus den 1950er-Jahren von Oswald Haerdtl. Zum Kaffee gibt es ein Glas Wasser, dazu liegen die wichtigsten Zeitungen auf.
Maxime Lurion eröffnete das Café am 25. Dezember 1903. Bis 1905 trug es seinen Namen, danach hieß es Café Prückel. 1928 ersetzte eine Art-déco-Gestaltung die gründerzeitliche Einrichtung. 1955 baute Oswald Haerdtl, selbst Stammgast, das Café um, und so sieht es laut wien.info bis heute aus. Im Souterrain gründeten Stella Kadmon und andere am 7. November 1931 die Kleinkunstbühne „Der liebe Augustin“.
Laut Speisekarte 2026 (Stand Mai 2026) kostet die Melange 4,90 €, mit Schlagobers 5,40 €, der Einspänner 6,50 €. Frühstück gibt es täglich bis 14 Uhr, etwa das Wiener Frühstück um 9,80 € oder das Prückel-Frühstück um 9,50 €. Die hausgemachten Torten und Kuchen suchst du in der Vitrine aus, Preise dafür stehen nicht auf der Karte. Milchrahmstrudel und Kaiserschmarrn kosten je 12,80 €. Kleine Gerichte gibt es von 9 bis 21:30 Uhr, Suppen und Hauptspeisen von 11:30 bis 21 Uhr, sonntags von 12 bis 15 Uhr einen Sonntagsbraten.
Das Prückel hat täglich von 8:30 bis 22 Uhr offen. Tische auf der Terrasse lassen sich nicht reservieren. Ob das für Plätze drinnen geht, gibt das Café nicht an.
Täglich von 8:30 bis 22 Uhr, einen Ruhetag gibt es nicht.
Täglich bis 14 Uhr. Das Wiener Frühstück kostet laut Karte (Stand Mai 2026) 9,80 €, das Prückel-Frühstück 9,50 €.
Tische auf der Terrasse lassen sich laut Café nicht reservieren. Ob Plätze drinnen reservierbar sind, gibt das Prückel nicht an.
Keine zusätzlichen Bilder verfügbar.
Orte im Umkreis – sortiert nach Entfernung zu Café Prückel.
Doktor-Ignaz-Seipel-Platz 1, 1010 Wien
Parkring 1, 1010 Wien
Stephansplatz 1, 1010 Wien
Gisela-Werbezirk-Promenade, 1020 Wien
Stephansplatz, 1010 Wien
Beiträge aus dem Blog, die zu diesem Ort passen.
Das Belvedere sind eigentlich drei Museen und ein Garten. Wir erklären, wo Klimts Kuss hängt, welches Ticket du brauchst...
Schönbrunn hat seine Tickets umgestellt: Statt Imperial und Grand Tour gibt es jetzt drei Schlosstouren und mehrere Komb...
Oper in Wien muss nicht teuer sein: 435 Stehplätze gibt es jeden Abend, die meisten um 13 bis 18 Euro. Wie und wann du s...