Die Secession ist das weiße Gebäude mit der goldenen Kuppel zwischen Karlsplatz und Naschmarkt. Über dem Eingang steht in goldenen Buchstaben: „Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit“. Im Untergeschoss hängt Gustav Klimts Beethovenfries.
Für den Beethovenfries allein schon. Klimt schuf ihn 1902 für eine Ausstellung, die nur vorübergehend geplant war. Heute ist er dauerhaft im Untergeschoss zu sehen, als Leihgabe des Belvedere. Oben zeigt die Secession wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst.
Schon von außen lohnt sich der Halt. Die Kuppel besteht aus vergoldetem, bemaltem Schmiedeeisen mit Blattdekor. Die Wiener nennen sie wegen ihrer Form „Krauthappel“, also Krautkopf.
Der Eintritt kostet 13 Euro, ermäßigt für Senioren über 65 Jahren 10 Euro. Am ersten Mittwoch jedes Monats ist der Eintritt frei, inklusive Beethovenfries. Weitere Preise im Vergleich findest du bei den Eintrittspreisen in Wien.
Die Secession hat Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet, montags ist sie geschlossen. Am ersten Mittwoch im Monat ist der Eintritt frei.
Mit U1, U2 oder U4 bis Karlsplatz, von dort sind es wenige Schritte. Die Straßenbahnen D, 1, 2, 62 und 71 halten bei der Oper. Der Raum mit dem Beethovenfries und die meisten Ausstellungsräume sind barrierefrei, der Lift liegt links vom Eingang.
Joseph Maria Olbrich baute das Haus 1897/98 für die Künstlervereinigung der Secession. Das Gebäude steht auf acht Meter hohen Betonpfeilern über dem Wienfluss, der hier unterirdisch fließt. Betrieben wird es bis heute von der Vereinigung bildender Künstler.
Verbinde die Secession mit einem Mittagessen am Naschmarkt. Der Markt beginnt gleich hinter dem Gebäude.
Der reguläre Eintritt kostet 13 Euro, für Senioren über 65 Jahren 10 Euro. Der Beethovenfries ist darin enthalten. Am ersten Mittwoch jedes Monats ist der Eintritt für alle frei, dann ist allerdings mit mehr Andrang zu rechnen.
Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Montags ist die Secession geschlossen. Am ersten Mittwoch jedes Monats ist der Eintritt frei, der Beethovenfries eingeschlossen. Die Straßenbahnen D, 1, 2, 62 und 71 halten bei der Oper.
Ein Wandzyklus von Gustav Klimt, den er 1902 für eine Ausstellung in der Secession schuf. Er war nur für die Dauer dieser Ausstellung gedacht. Heute ist er dauerhaft im Untergeschoss zu sehen, als Leihgabe des Belvedere.
„Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit“ ist das Motto der Künstlervereinigung, für die Joseph Maria Olbrich das Haus 1897/98 baute. Der Satz steht in goldenen Buchstaben unter der Kuppel. Die Vereinigung betreibt das Gebäude bis heute als Ausstellungshaus.
Ja, weitgehend. Der Raum mit dem Beethovenfries und der Großteil der Ausstellungsräume sind barrierefrei zugänglich. Der Lift liegt links vom Eingang. Mit U1, U2 oder U4 bis Karlsplatz ist die Secession nur wenige Schritte entfernt.
Keine zusätzlichen Bilder verfügbar.
Orte im Umkreis – sortiert nach Entfernung zu Secession (Beethovenfries).
Naschmarkt Stand/1-5, 1040 Wien
Treitlstraße 2, 1040 Wien
Schillerplatz 3, 1010 Wien
Gumpendorfer Str. 11, 1060 Wien
Opernring 2, 1010 Wien
Beiträge aus dem Blog, die zu diesem Ort passen.
Tag 1 zu Fuß durch die Innenstadt, Tag 2 von Schönbrunn bis zum Riesenrad. Mit Gehzeiten zwischen allen Stopps, Plan B f...
Über 30 Märkte, und sie sind sich weniger ähnlich als man denkt. Die Termine für 2026 – und welcher Markt zu dir passt,...
Wer drei Tage in Wien ist, schafft vielleicht vier Museen – und wählt meist nach Bekanntheit statt nach Interesse. Diese...