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Ruprechtskirche

Ruprechtspl. 1, 1010 Wien

  • Freier Eintritt
  • Kirchen & Sakralbauten
  • Historisch – Romanik & Gotik
Kirche am Steinhof (Otto-Wagner-Kirche) Offen

Kirche am Steinhof (Otto-Wagner-Kirche)

Baumgartner Höhe 1, 1140 Wien-Penzing

  • Freier Eintritt
  • Kirchen & Sakralbauten
  • Otto Wagner & Moderne
Michaelerkirche Offen

Michaelerkirche

Michaelerplatz 5, 1010 Wien

  • Freier Eintritt
  • Kirchen & Sakralbauten
  • Historisch – Romanik & Gotik
Jesuitenkirche (Universitätskirche) Offen

Jesuitenkirche (Universitätskirche)

Doktor-Ignaz-Seipel-Platz 1, 1010 Wien

  • Freier Eintritt
  • Kirchen & Sakralbauten
  • Barock & Neogotik
Peterskirche Offen

Peterskirche

Wien, Österreich

  • Freier Eintritt
  • Kirchen & Sakralbauten
  • Barock & Neogotik
Votivkirche Offen

Votivkirche

Rooseveltplatz, 1090 Wien

  • Freier Eintritt
  • Kirchen & Sakralbauten
  • Historisch – Romanik & Gotik
Karlskirche Offen

Karlskirche

Karlsplatz 10, 1040 Wien

  • Kostenpflichtig
  • Kirchen & Sakralbauten
  • Barock & Neogotik
Stephansdom Offen

Stephansdom

Stephansplatz 1, 1010 Wien

  • Freier Eintritt
  • Kirchen & Sakralbauten
  • Dom & Ikonen

Über Kirchen & Sakralbauten in Wien

Wiens Kirchen erzählen die Baugeschichte der Stadt vollständig – von der Romanik bis zur Moderne, und fast alle sind kostenlos zugänglich.

Der Stephansdom steht seit dem 12. Jahrhundert an seiner Stelle und ist das Wahrzeichen der Stadt; sein Ziegeldach mit dem Doppeladler wurde nach dem Brand von 1945 rekonstruiert. Deutlich älter und viel stiller ist die Ruprechtskirche, die älteste Kirche Wiens, efeubewachsen und meist menschenleer.

Für den Barock stehen die Karlskirche mit ihrer Kuppel und die Peterskirche, die von außen unscheinbar zwischen die Häuser gequetscht ist und innen überwältigt. Die Jesuitenkirche (Universitätskirche) hat eine gemalte Scheinkuppel, für die es eine markierte Stelle im Boden gibt.

Den Sprung in die Moderne macht die Kirche am Steinhof von Otto Wagner – bei der Eröffnung 1907 überwiegend abgelehnt, heute einer der wichtigsten Sakralbauten der Moderne.

Fast alle diese Kirchen sind kostenlos zugänglich, zumindest im Hauptschiff. Eintritt fällt nur für abgegrenzte Bereiche an – Türme, Katakomben, Kuppelaufstiege.

Ein praktischer Hinweis: Während der Gottesdienste ist eine Besichtigung nicht oder nur eingeschränkt möglich, was besonders sonntagvormittags für praktisch alle Kirchen gilt. Plane Besichtigungen unter der Woche oder am Nachmittag. In mehreren Innenstadtkirchen gibt es mittags kurze Orgelkonzerte, für die man nichts zahlt und nichts reservieren muss.

Häufige Fragen

Der Zugang zum Hauptschiff ist bei den meisten Kirchen frei, auch beim Stephansdom. Eintritt fällt für abgegrenzte Bereiche an: für den Dom etwa für Türme, Katakomben und die Führung durch den Innenraum, für die Karlskirche für den Aufzug zur Kuppel. Für einen ersten Eindruck brauchst du in der Regel kein Ticket.

Während der Gottesdienste ist eine Besichtigung nicht oder nur eingeschränkt möglich – das gilt besonders sonntagvormittags für praktisch alle Kirchen. Plane Besichtigungen unter der Woche oder am Nachmittag. Bei größeren Kirchen findest du die Messzeiten auf der jeweiligen Website; im Zweifel ist der Vormittag am Wochenende der ungünstigste Zeitpunkt.

Das hängt davon ab, was dich interessiert. Für das Wahrzeichen und den Blick über die Stadt: der Stephansdom. Für Barock in seiner überwältigendsten Form: die Peterskirche, und sie kostet nichts. Für Architekturgeschichte: die Kirche am Steinhof, allerdings mit eingeschränkten Öffnungszeiten. Für Ruhe mitten in der Innenstadt: die Ruprechtskirche.