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Maria-Theresien-Platz Offen

Maria-Theresien-Platz

Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien

  • Freier Eintritt
  • Plätze, Straßen & Viertel
  • Ringstraße & Prachtbauten
Freyung Offen

Freyung

Freyung, 1010 Wien

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  • Plätze
Graben Offen

Graben

Graben, 1010 Wien

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  • Plätze, Straßen & Viertel
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Donaukanal-Promenaden Offen

Donaukanal-Promenaden

Gisela-Werbezirk-Promenade, 1020 Wien

  • Freier Eintritt
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Stephansplatz Offen

Stephansplatz

Stephansplatz, 1010 Wien

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Kärntner Straße Offen

Kärntner Straße

Kärntner Str., Wien

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  • Plätze, Straßen & Viertel
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Ringstraße Offen

Ringstraße

Ringstraße, 1010 Wien

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  • Ringstraße & Prachtbauten
Kohlmarkt Offen

Kohlmarkt

Kohlmarkt, Wien

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Heldenplatz Offen

Heldenplatz

Heldenplatz 21/4, 1010 Wien

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  • Plätze, Straßen & Viertel
  • Ringstraße & Prachtbauten
Judenplatz Offen

Judenplatz

Judenplatz 1010 Wien, Österreich

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  • Plätze, Straßen & Viertel
  • Plätze

Über Plätze, Straßen & Viertel in Wien

Manche Orte in Wien besucht man nicht, man geht durch sie hindurch. Genau die sammelt diese Kategorie.

Die Ringstraße ist der Prachtboulevard, der ab 1857 anstelle der geschleiften Stadtmauern entstand – mit Rathaus, Parlament und den großen Museen daran. Sie lässt sich mit der Straßenbahnlinie 1 oder 2 in knapp 25 Minuten abfahren, zum Preis eines normalen Fahrscheins.

Innerhalb des Rings liegen der Graben, unter dem der Wehrgraben des römischen Legionslagers verlief, der Kohlmarkt mit dem Blick auf die Michaelerkuppel und die Kärntner Straße. Der Stephansplatz ist der Mittelpunkt der Stadt, auf den sich alle Entfernungsangaben beziehen.

Anders im Charakter sind der Naschmarkt und der Brunnenmarkt & Yppenplatz – der eine bekannt, der andere der Markt, auf dem tatsächlich eingekauft wird.

Was diese Orte verbindet: Sie kosten nichts, sind rund um die Uhr zugänglich und funktionieren zu jeder Jahreszeit. Für einen ersten Wienbesuch sind sie oft ergiebiger als ein weiteres Museum.

Ein praktischer Hinweis zu den Märkten: Die Stände haben sonntags geschlossen, geöffnet sind dann nur die Lokale auf dem Gelände. Samstag ist der stärkste Markttag – am Naschmarkt zusätzlich mit Flohmarkt, entsprechend voll. Wer es ruhiger mag, kommt unter der Woche am Vormittag.

Häufige Fragen

Mit der Straßenbahnlinie 1 im Uhrzeigersinn oder der Linie 2 in die Gegenrichtung. Eine Runde dauert rund 25 Minuten und kostet einen normalen Fahrschein – deutlich weniger als eine Sightseeing-Tour, mit denselben Gebäuden vor dem Fenster. Setz dich rechts in Fahrtrichtung, dann liegen die Prachtbauten auf deiner Seite.

Samstagvormittag, wenn zusätzlich der Flohmarkt stattfindet – dann ist allerdings auch am meisten los. Wer es ruhiger mag, kommt unter der Woche am Vormittag. Sonntags sind die Marktstände geschlossen, nur die Lokale haben offen. Der Brunnenmarkt im 16. Bezirk ist eine gute Alternative mit deutlich weniger Publikum.

Ja, und das ist die beste Art. Der erste Bezirk ist kleiner, als die Karte vermuten lässt: Vom Stephansdom zur Staatsoper sind es sieben Minuten, einmal quer durch die Innenstadt zwanzig. Rechne mit Kopfsteinpflaster und trage entsprechende Schuhe. Zwischen acht und zehn Uhr morgens ist der Graben fast leer.