<p>Manche Orte in Wien besucht man nicht, man geht durch sie hindurch. Genau die sammelt diese Kategorie.</p>
<p>Die Ringstraße ist der Prachtboulevard, der ab 1857 anstelle der geschleiften Stadtmauern entstand – mit Rathaus, Parlament und den großen Museen daran. Sie lässt sich mit der Straßenbahnlinie 1 oder 2 in knapp 25 Minuten abfahren, zum Preis eines normalen Fahrscheins.</p>
<p>Innerhalb des Rings liegen der Graben, unter dem der Wehrgraben des römischen Legionslagers verlief, der Kohlmarkt mit dem Blick auf die Michaelerkuppel und die Kärntner Straße. Der Stephansplatz ist der Mittelpunkt der Stadt, auf den sich alle Entfernungsangaben beziehen.</p>
<p>Anders im Charakter sind der Naschmarkt und der Brunnenmarkt & Yppenplatz – der eine bekannt, der andere der Markt, auf dem tatsächlich eingekauft wird.</p>
<p>Was diese Orte verbindet: Sie kosten nichts, sind rund um die Uhr zugänglich und funktionieren zu jeder Jahreszeit. Für einen ersten Wienbesuch sind sie oft ergiebiger als ein weiteres Museum.</p>
<p>Ein praktischer Hinweis zu den Märkten: Die Stände haben sonntags geschlossen, geöffnet sind dann nur die Lokale auf dem Gelände. Samstag ist der stärkste Markttag – am Naschmarkt zusätzlich mit Flohmarkt, entsprechend voll. Wer es ruhiger mag, kommt unter der Woche am Vormittag.</p>
Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien
Gisela-Werbezirk-Promenade, 1020 Wien
Stephansplatz, 1010 Wien
Kärntner Str., Wien
Ringstraße, 1010 Wien
Heldenplatz 21/4, 1010 Wien
Manche Orte in Wien besucht man nicht, man geht durch sie hindurch. Genau die sammelt diese Kategorie.
Die Ringstraße ist der Prachtboulevard, der ab 1857 anstelle der geschleiften Stadtmauern entstand – mit Rathaus, Parlament und den großen Museen daran. Sie lässt sich mit der Straßenbahnlinie 1 oder 2 in knapp 25 Minuten abfahren, zum Preis eines normalen Fahrscheins.
Innerhalb des Rings liegen der Graben, unter dem der Wehrgraben des römischen Legionslagers verlief, der Kohlmarkt mit dem Blick auf die Michaelerkuppel und die Kärntner Straße. Der Stephansplatz ist der Mittelpunkt der Stadt, auf den sich alle Entfernungsangaben beziehen.
Anders im Charakter sind der Naschmarkt und der Brunnenmarkt & Yppenplatz – der eine bekannt, der andere der Markt, auf dem tatsächlich eingekauft wird.
Was diese Orte verbindet: Sie kosten nichts, sind rund um die Uhr zugänglich und funktionieren zu jeder Jahreszeit. Für einen ersten Wienbesuch sind sie oft ergiebiger als ein weiteres Museum.
Ein praktischer Hinweis zu den Märkten: Die Stände haben sonntags geschlossen, geöffnet sind dann nur die Lokale auf dem Gelände. Samstag ist der stärkste Markttag – am Naschmarkt zusätzlich mit Flohmarkt, entsprechend voll. Wer es ruhiger mag, kommt unter der Woche am Vormittag.