Der Demel am Kohlmarkt ist die ehemalige k. u. k. Hofzuckerbäckerei und Café und Konditorei zugleich. Neben der Karte gibt es ein süßes Buffet mit weiteren Torten und Mehlspeisen. Bekannt ist der Demel auch für seine Schaufenster, die auf eine Tradition von Federico von Berzeviczy-Pallavicini zurückgehen.
1786 eröffnete der Konditor Ludwig Dehne am Michaelerplatz. 1857 ging das Geschäft an seinen Gehilfen Christoph Demel, ab 1867 führten es dessen Söhne als „Ch. Demels Söhne“. Wann der Demel an den Kohlmarkt zog, wird unterschiedlich angegeben: laut Demel 1888, laut Wien Geschichte Wiki 1899. Die Rokoko-Ausstattung stammt von Portois & Fix. Anna Demel führte den „K. u. K.“-Titel nach 1918 weiter, nach ihr ist die Annatorte benannt. 1972 kaufte Udo Proksch den Demel, seit 2002 gehört er zu DO & CO.
Zu den Spezialitäten zählen Demels Sachertorte, die Annatorte, die Fragilité ohne Mehl und der Kaiserschmarrn, den es auch zum Mitnehmen gibt. Dazu kommen kleine warme Speisen wie Altwiener Saftgulasch, Backhendl, Rindssuppe und Marillenknödel. Die Karte auf der Website nennt keine Preise.
Der Demel hat täglich von 10 bis 19 Uhr offen, Kaiserschmarrn gibt es ebenfalls bis 19 Uhr. Reservierungen sind nicht möglich. Laut wien.info ist der Haupteingang stufenlos, es gibt einen Lift und ein barrierefreies WC.
Täglich von 10 bis 19 Uhr. Kaiserschmarrn gibt es ebenfalls bis 19 Uhr.
Nein, Reservierungen sind laut Demel nicht möglich.
Für Demels Sachertorte, die Annatorte, die Fragilité und den Kaiserschmarrn. Dazu kommen die Schaufenster und die Geschichte als k. u. k. Hofzuckerbäckerei seit 1786.
Keine zusätzlichen Bilder verfügbar.
Orte im Umkreis – sortiert nach Entfernung zu Demel.
Michaelerplatz 5, 1010 Wien
Kohlmarkt, Wien
Michaelerplatz 1, 1010 Wien
Stallburggasse 2, 1010 Wien
Graben, 1010 Wien
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